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2008
"cocon aquaris"
Pappel, Kokosfaser, Eisen
900 x 120 x 150 cm
Berger Anlagen,
Gelsenkirchen
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2008
"personal geography"
Raummaß:
500 x 1200 x 300 cm
Objektmaß:
ca. 15 x 20 x 100 cm
Bodenobjekt:
ca. 50 x 50 x 65 cm
Sisal, Holz, Aluminiumdraht
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2007
"Kranichsteiner"
300 x 700 x 120 cm
Holz, Messing, Sisal
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2006
"Dona Nobis Pacem"
Eiche, Sandstein
90 x 200 x 700 cm
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2006
"Seefeld und der Abgesandte des Königs unter dem Meer"
Holz, Granit
700 cm
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2005
"Lillywhite 5"
Holz, Sisal
26 x 70 x 11 cm
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2005
"Lillywhite 4"
Holz, Sisal
22 x 70 x 12 cm
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2005
"Lillywhite 3"
Holz, Sisal
18 x 50 x 8 cm
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2004
"Lillywhite 2"
Holz, Kokosfaser
je: 90 x 50 x 650 cm
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2003
"The sea and the light" - siebenteiliger Zyklus
je 24 x 50cm
Eiche, Baumwolle, Kupfer
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2003
"Tempel", "Lauscher", "Boot mit Rad"
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2003
"Flügelboot"
Holz, Eisen, Segeltuch
ca.: 350 x 350 x 550 cm
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2003
"Lauscher"
Holz, Eisenblech, Aluminium
250 x 350 x 200 cm
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2002
"Drei Körbe"
Leinen
16 x 100 x 12 cm
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2002
"Schwere See I"
Holz, Blei
15 x 70 x 13 cm
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2002
"Bleiboot"
Holz, Blei, Pigment
80 x 37 x 12 cm
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Als Boote sind sie so defunktionalisiert, daß sie
nicht mehr aufrecht schwimmen könnten, würden sie zu Wasser gelassen.
Als Bootssymbole funktionieren sie dagegen immer noch prächtig,
da reichen offensichtlich wenige Merkmale der Form, um diesen
Archetypus im Betrachter zu aktivieren.
(Tina Stolt)
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2002
"Zeppelin"
Gummi, Aluminium
25 x 35 x 65 cm
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2002
"Boot mit Rad und Windlöffel"
Holz, Eisen, Bambus, Kokosfaser
6 x 6 m
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...der Gedanke der Absurdität,
der Nichtschiffbarkeit der Schiffsobjekte,
tritt hier viel deutlicher vor Augen.
(Tina Stolt)
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2001
"Tüten"
Holz, Eisen
140 x 315 x 60 cm
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2001
"Sisalfloß"
Holz, Sisal
130 x 90 x 25 cm
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2001
"Wasserstraßen"
Holz, Eisen, Sisal, Gold, Gips, Wasser
9 x 4 m
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2000
"Trockenzeit"
Holz, Gips, Gold
je 160 x 90 x20 cm
Kunsthalle Darmstadt
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1999
"Sternenflug und Lichtgeklapper"
Holz, Blei. Leder, Metall, Glas
4 x 6 m
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Eröffnungsrede des Ausstellungsprojektes Sternenflug
und Lichtgeklapper von Christoph Eisele
Mit ein paar Worten möchte ich helfen, ein Tor zu
dieser Installation von Roger Rigorth aufzustoßen.
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1998
"Zwei Boote mit Rad und selbstspielendem Orgelapparat"
Holz, Eisen, Leder
Länge Boot: 325 cm
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Vertikal und horizontal, geradlinig und geschwungen
sind nicht nur räumliche Bestimmungen sondern offenbar auch geistige
Prinzipien. Vom Gegensatz von starr und beweglich ist es nur ein
Schritt von dem zu Macht und Phantasie. Die Boote scheinen in
ständiger Aufbruchbereitschaft zu neuen Ufern, obwohl die auf
Gerüsten fest aufgebockt sind. (Roland Held)
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1998
"Eier"
Holz, Agarvenfaser
Durchm.: 60 cm,
Höhe: 5/8 m
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1997
"Steinkreis"
Sandstein, Agarvenfaser
6 x 6 x 6 m
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1997
"Wettergarten"
Pappmaché, Bienenwachs, Sisal
Durchm.: 50 cm
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Feines Nixengewebe
aus Duft und langen Fingern
legt sich um meine Gedanken
und macht mich schwer und müde.
Die Sonne streicht mir um den Kopf
sitze oft und lange
an Wurzelteller gelehnt
und schlafe und träume den Tag.
Verliere mich in der Fläche
balanciere über die Kante
und jetzt im Augenblick
strömt alles in eine Richtung.
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1997
Oberer Totpunkt - Vierteiliger Zyklus
"Weltweg"
Lehm, Leinen, Metall
30 x 50 x 80 cm
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Oberer Totpunkt - Vierteiliger Zyklus
"Boot"
Lehm, Leinen, Metall
30 x 50 x 80 cm
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Oberer Totpunkt - Vierteiliger Zyklus
"Oberer Totpunkt"
Lehm, Holz, Eisen
30 x 90 x 30 cm
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Oberer Totpunkt - Vierteiliger Zyklus
"Erdplatte"
Lehm, Eisen
80 x 50 x 30
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Die Symbole Ei, Boot und Erde sind den Intervallen
eines Kreislaufes über das Leben, über den Tod und über den Tod
hinaus zugeordnet. Die Materialien Leder, Holz und Lehm verweisen
auf tierische, pflanzliche und mineralische Umgebung. Durch Metallrahmen
definierte Räume, in denen die Objekte als Momentaufnahme die
Wendepunkte des Lebenszyklus markieren. In der Gesamtheit dokumentiert
sich der Kreislauf als ständig präsent und als etwas, das immer
wieder neu beginnt.
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1996
"Paddel"
Holz
70 x 15 x 5 cm
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1996
"Lillywhite"
Holz, Pergament
je 30 x 30 x 140 cm
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Lillywhite
Fragmente, Rümpfe und Körper aus Leisten und Pergament, Bootsfragmente,
filligran und transparent.
Leicht wie Lillywhite.
Ein Teil, ein Fragment ist immer fähig die Ahnung des Ganzen zu
wecken. Dieses Ganze gibt es, es ist
vorhanden. Es genügt dieser fragmentarische Anstoß.
Ich finde die Seelenreise neu und die Bewegung.
Die Reise wird zum Sinn. Der Raum, das Objekt, das
Licht und die immer gegenwärtige Luft sind eine
Spielfläche. Eine Spielfläche auf der die Spuren
des Seelenreisens zu finden sind.
Ich habe nur den hauch einer Geschichte.
Wie Lillywhite. Lillywhite, auch nur ein
Titelfragment.
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1995
"Gefangener Schweif"
Agarvenfaser, Haselnuss
160 x 50 x 50 cm
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1994
"Obeliskenwagen"
Holz, Eisen
Grundfläche: 4 x 5 m
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Tage voll weher Hände
müder Knochen
Euphorie und Wut
Da ist ein Meer in meinem Kopf
jeder Gedanke ein Tropfen
großer Wolkenbruch
und danach alles weichgewaschen
und ruhig
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1993
"Ikarus"
Buchensplitter, Leinen, Leder
Spannweite: 390 cm
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Ernste Träumer
Ikarus stieg aus. Er kann nicht abgestürzt sein. Jedenfalls wurde
die Absturzursache, die von der griechischen Sage genannt wird,
von der modernen Physik widerlegt. Ikarus überlebte. Zwar ist
er verschwunden, sein Fluggerät aber hat er sich ordentlich abgeschnallt,
es hängt unversehrt mitten im Raum von der Decke. Aus Holz ist
es im wesentlichen gemacht, hölzerne Späne sind bei näherem Hinsehen
auch die Federn. Anstelle des leidenschaftlichen Fliegers der
Sage treffen wir den Künstler an. Ikarus ist für ihn keine Person,
sondern eine Allegorie für einen alten Menschheitstraum. Dieser
Traum ist nie mit seinen Träumern abgestürzt. Rigorth stellt sich
das Fliegen heute noch als Traum das. Auch die Profanisierung
des Fliegens durch den Linienflugverkehr, für den das Fliegen
mehr ein organisatorisches Problem denn ein Traum ist, konnte
den Traum nicht zum Absturz bringen. Er sucht letzte Wahrheiten
und essentielle Antworten. Die Form des Werkes ist für ihn vor
allem Mittel zum Zweck. Rigorth ist ein Träumer. Er ist ein Ikarus.
(H.Runge)
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